Energiewende

Was wäre, wenn grüner Wasserstoff nicht 6 €/kg sondern 1 €/kg kosten würde?

Durch den Einsatz von Wasserstoff als Reduktionsmittel in der Stahlproduktion könnten CO2-Emssionen massiv gesenkt werden.

Die Stahlproduktion ist der großindustrielle Prozess mit den meisten CO2-Emissionen. Pro Tonne Rohstahl fallen durchschnittlich 1,4 t CO2-Emissionen an, da zur Reduktion des Eisenerzes Koks im Hochofen eingesetzt wird. Damit verursacht die Stahlindustrie zwischen 7 und 9 % der globalen Emissionen.

Alternativ zu fossilen Energieträgern könnte Wasserstoff als Reduktionsmittel für Eisenerz eingesetzt werden. Dadurch könnten die CO2 Emissionen der Stahlproduktion massiv reduziert werden. Damit jedoch ein solcher Prozess wirtschaftlich wird, müsste der Wasserstoff nach heutigem Stand unter 1 €/kg kosten.

Um zukünftig grünen Wasserstoff für 1 €/kg* im Markt angebieten zu können, müssen unter anderem die CAPEX- und OPEX-Kosten für die Herstellung von grünem Wasserstoff aus der Elektrolyse massiv gesenkt werden. Unsere AEM-Technologie soll niedrigere Investitions- und Betriebskosten für Elektrolyseure ermöglichen und so die Produktionskosten für grünen Wasserstoff senken.


Zukunftsweisende Membrantechnologie für die Herstellung von grünem Wasserstoff.

* Source: Hydrogen Council 2020