Energiewende

Was wäre, wenn grüner Wasserstoff nicht 6 €/kg sondern 2 €/kg kosten würde?

Durch den Einsatz von grünem Wasserstoff kann der CO2-Fußabdruck von Produkten der chemischen Industrie reduziert werden.

Bereits heute ist eine lokale Erzeugung von Wasserstoff mittels Elektrolyse für Labor- oder Technikumsbedarfe rentabel, da hohe Lieferkosten für Wasserstoffflaschenbündeln entfallen und zudem Lieferengpässe verhindert werden können.

In der chemischen Industrie werden große Mengen an Wasserstoff als Rohstoff in Raffinerien und zur Herstellung chemischer Produkte, wie Ammoniak- und Methanol benötigt. Dieser Wasserstoff wird aktuell hauptsächlich aus fossilen Quellen gewonnen, sodass durch den Wechsel zu defossiliertem Wasserstoff der CO2-Fußabdruck von chemischen Produkten deutlich gesenkt werden kann.

Damit jedoch grüner Wasserstoff aus der Elektrolyse großflächig in der chemischen Industrie eingesetzt werden kann, sollten die Kosten nicht über 2 €/kg* liegen. Um dies zu erreichen, müssen unter anderem die Produktionskosten für grünen Wasserstoff sinken. Unsere AEM-Technologie für die alkalische Membran Wasserselektrolyse soll niedrigere Investitions- und Betriebskosten für Elektrolyseure ermöglichen

Zukunftsweisende Membrantechnologie für die Herstellung von grünem Wasserstoff.

* Source: Hydrogen Council 2020